Rauchen aufgeben, Nichtraucher werden

Wieso hören immer mehr Menschen mit dem Rauchen auf? Rauchen aufhören ist in ganz Deutschland beliebter geworden. Natürlich gibt es hierfür auch ganz einfache Gründe: Man will Geld sparen durchs aufhören und vor allem soll die Rauchentwöhnung natürlich auch bewirken, dass man schlanker und gesünder wird.

Es gibt viele Möglichkeiten mit dem Rauchen aufzuhören. Es gibt Pflaster, Tabletten und vieles mehr, doch vor allem sollte man einen starken Willen haben, ohne ist meist jede Mühe völlig umsonst. Immer mehr Menschen geben das Rauchen auf weil sie sonst keinen Partner finden. Raucher sind durchschnittlich unattraktiver als Nichtraucher.

Welchen Folgen kann das Rauchen haben?

Neben Krebs sind Schlaganfall und Herzanfall fast noch wichtiger, denn das Nikotin verstopft die Arterien. Das Rauchen aufhören wird im Jahre 2011 immer beliebter. Einige Menschen versuchen auf E-Zigarette um zu steigen, allerdings handelt es sich nicht um echtes Aufhören, denn mannimmt ja weiterhin Nikotin auf.

Jeder ehemalige Raucher wird wissen, wie schwer es ist mit dieser Sucht aufzuhören und grundsätzlich kann dies auch nur dann dauerhaft funktionieren, wenn der Raucher geistig bereit ist, das Rauchen zu unterlassen. Jeder Raucher hat eine eigene Methode gefunden, um von der Zigarette wegzukommen, so hören einige Menschen von jetzt auf gleich auf, während sich andere eine Ablenkung suchen oder wieder andere Menschen anstelle einer Zigarette kleine Mengen Obst essen.

In jedem Fall bringt es grundsätzlich viele Vorteile, wenn der Raucher sich von seiner Sucht befreit, denn in erster Linie fühlt sich der eigene Körper gesünder und wohler. Auch treten nicht bei jedem Menschen so genannte Entzugserscheinungen auf.

Wer mit dem Rauchen aufhört, minimiert das Risiko von Zahnfleischerkrankungen und läuft weniger Gefahr, dass vorzeitig die Zähne absterben oder gar ausfallen.
Auch ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass Menschen, welche weniger rauchen, länger leben, denn Experten haben bereits nachgewiesen, dass auch Gelegenheitsraucher deutliche gesundheitliche Einschränkungen erfahren und unter Umständen ihre Lebenserwartung sich verkürzt.

Hat sich der Verbraucher dazu entschlossen, Nichtraucher zu werden, dann sollte er grundsätzlich über Bewegung nachdenken, denn bereits fünf Minuten körperliche Tätigkeit reduziert die eintretenden Entzugserscheinungen. So können unter anderem während der ersten Phase der Entwöhnung weniger Stress, Beklemmungen oder Konzentrationsschwierigkeiten auftreten.

Nicht selten kommt es vor, dass gerade Raucher unter Asthma leiden. Wird der Raucher jedoch zum Nichtraucher, dann wird er bald feststellen können, dass er besser durchatmen kann und weniger Atemprobleme auftreten wie zuvor. Bereits nach den ersten sechs Wochen kann sich die Lungenfunktion um etwa 15 Prozent verbessern, wodurch die Lungen deutlich mehr Luft in sich aufnehmen können. Weiterhin ist es durchaus bei einigen Menschen denkbar, dass die gesundheitlichen Auswirkungen durch das Rauchen wieder rückgängig zu machen sind.

Immer wieder kommen Gerüchte auf, dass Vitaminpillen und ähnliche Präparate mit einem hohen Beta-Carotin-Anteil dem Raucher helfen. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, denn gerade diese Produkte können durchaus das Risiko an Lungenkrebs erhöhen. Aus diesem Grund sollten Raucher auf diesen Bestandteil besser komplett verzichten und solche Präparate nicht verwenden.

Tipp:
- Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte seine Lebensgewohnheiten ändern und sich unter Umständen von dieser Sucht ablenken. Hierbei könnte ein gutes Buch helfen, Sport oder regelmäßige Treffen mit Freunden.
- Wer es nicht allein schafft mit dem Rauchen aufzuhören, kann sich einer Gruppe anschließen, welche dasselbe Vorhaben hat. Gemeinsam fällt es leichter ein Ziel zu verfolgen. Anlauf- und Beratungsstellen findet der Interessierte im Internet oder er kann auch seinen Hausarzt befragen.